als gestandener umweltschützer, rad- und bahnfahrer sehe ich mit entsetzen, was die betonlobby so zuasphaltiert, und wie sich die selbsternannten naturschutzverbände von der deutschen bahn als echte umweltorganisation und der idee der verkehrwende im ganzen (autofreie, lebenswerte innenstädte) distanzieren.
es geht den meisten organisationen heute nur noch um die förderung des elektroautos - doch auch das elektroauto braucht parkplätze, autobahnen und es verursacht unfallopfer.
die grüne hoffnung renate künast, teilnehmerin an der massenhysterie gegen stuttgart 21, thematisiert die verlagerung des güterverkehrs auf die schiene - gemeint ist nur der langsame güterverkehr.
wenn die großoffensive gegen die erneuerung der bahninfrastruktur in baden-württemberg nun der auftakt zur entsorgung des schnellen schienennetzes sein soll, dann läuten bei mir die alarmglocken!
die konsequenz kann nur heißen, die anti-bahn-lobbyisten in die schranken zu weisen
- und die rolle der deutschen umweltverbände generell infrage zu stellen

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