Ich zitiere aus dem Spiegel:

"Depressionen können die Überlebenschancen von Krebspatienten beeinträchtigen. Zu diesem Schluss kommen kanadische Forscher, die Daten von mehr als 9000 Patienten ausgewertet haben."
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...649024,00.html

Der geneigte Leser solch hochwissenschaftlicher Expertisen fragt sich: Wie weit hatte sich die Medizin von der Psychologie, Anthropologie oder schlichtweg vom gesunden Menschenverstand entfernt, damit sie diese bahnbrechende Erkenntnis wieder neu erforschen musste?

Grüße von der
Steinlaus