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Thema: Lehrer damals

  1. #1
    aphilia - bachelor
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    Lehrer damals

    Heute beklagen sich die Lehrer überall. Zu meiner Zeit war das so:
    Ich komme aus sehr einfachen Verhältnissen. Mein Vater blieb wie so viele im Feld, meine Mutter hatte mich nicht für eine Lehrerlaufbahn vorgesehen, ich sollte heiraten und "eine gute Partie" machen. Die Bildung stand nicht an oberster Stelle. Trotzdem bekam ich aufgrund guter Leistungen in der Volksschule die Möglichkeit das Aufbaugymnasium zu besuchen. Das nächstgelegene war allerdings recht weit entfernt und nur aufgrund einer Ausnahmegenehmigung konnte ich diese Schule besuchen. Eigentlich war das nämlich ein Internat, mit allem was Ende der 50er dazugehörte: so wußte die Rektorin immer ganz genau, welche Schülerin in welchem Cafe oder am Samstag im Tanzlokal gewesen war. Schallplatten hatten wir noch nicht, die Kapellen spielten "echte Musik".
    Ich war die einzige Schülerin, die jeden Tag nach Hause fuhr, denn finanziell hätte es nicht einmal für die Unterkunft gereicht.
    Später studierte ich an der katholischen Lehrerbildungsanstalt, stundenlange Zugfahrten habe ich dafür in Kauf genommen. Eine Stelle hatte ich dann mit zarten 23 Lenzen.
    Die obligatorische Dienstwohnung war im Schulhaus, meine Klasse hatte 42 Schüler, viele Bauernbuben dabei. Erst nach drei Jahren hatte ich wenigstens eine eigenes Zuhause, aber am Schulort. Lehrer durften sich ihre Wohnung damals nicht frei wählen, das wurde erst später von den Verbänden erstritten. Der Nachbarort wäre noch drin gewesen, hätte aber Verrat bedeutet. Das Leistungsniveau war völlig unterschiedlich, die Jahrgangsstufen gemischt. Wenn einer nix konnte, mußte er neben einen Älteren und sich etwas abgucken. Arbeitsgruppen und Differenzierungen waren organisatorisch nicht möglich. Die soziale Kontrolle war hoch. Es kamen der örtliche Pfarrer, die Eltern, die Dorfbewohner. Als Lehrerin gab es kein "sich gehen lassen". Vieles wurde vor Ort geregelt. Honig, Schinken, ein Sack Kartoffeln, das waren die Währungen bei "Versetzung gefährdet". Mit Honig waren nicht alle zu locken, die Kombination Lehrer / Imker war nicht selten.
    An der Schule gab es die typischen Charaktere: Die "Kaltmamsell" mit strengem Dutt, die aufopferungswillige Religionslehrerin und den peniblen Aktenwälzer. Einen Rektor hatten wir am Anfang noch nicht, dafür aber unangemeldete Besuche eines Schulbeamten. So ganz überraschend waren sie aber zum Glück nie, denn die Route war mehr oder weniger bekannt. Die Aktenordner und Unterrichtsvorbereitungen, alles handschriftlich, lagen immer in einem großen Schrank zur Vorlage. Wir hatten zwar eine Schreibmaschine, aber bei den Farbbändern wurde gespart, bzw. sie wurden mindestens dreimal umgedreht.
    Die pädagogischen Freiheiten waren groß. Nachmittags saßen schonmal Schüler bei mir in der Küche zum großen Einmaleins. Manchmal suchten sie auch Schutz vor den Jungs aus dem Nachbardorf, Keile gab es regelmäßig. Wenn die Fetzen flogen, oder Schneebälle mit eingelegten Steinen, durfte ich die Krankenschwester spielen.
    Später in den Siebzigern hieß es dann: "Mein Kind soll nicht auf die Zwergschule". Wir hatten damals nur vier Klassen und wurden eingemottet. Es begann ein Kreuzzug der Chancengleichheit gegen die großen Benachteiligungen: Mädchen, katholisch, Land, Arbeiterhaushalt, diese Kombination galt als schlechteste Startvoraussetzung. Die neue Schule war zentral neben einer Gesamtschule. Der Reformplan des deutschen Bildungswesens wurde nach einem Herrn Roth flächendeckend umgesetzt. Ich kann mich noch gut an die Einführung der modernen Didaktik einschließlich der Mengenlehre erinnern. War das ein Aufschrei bei den Eltern, als sie ihren Kindern nicht mehr bei den Hausaufgaben helfen konnten. Alles in allem hatten wir damals mehr pädagogische Freiheiten, mußten dafür aber auch ordentlich ranklotzen, das hieß dann auch Samstagsunterricht. Als Ausgleich gab es eine Reihe von Sonderzulagen, Geld für die Arbeitskleidung, die durch Kreide stark beansprucht wurde und andere Nettigkeiten. Ob ich unter den heutigen Bedingungen nochmal den Beruf wählen würde, ich weiß es nicht. Der Respekt vor den Lehrern hat sich schon sehr verändert. Unter den gleichen Bedingungen wie damals würde ich es wieder machen. Ich konnte mir dadurch ein anderes Leben ermöglichen, als Bäuerin wollte ich nicht enden!

  2. #2
    aphilia - bachelor Avatar von ThomasB
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    AW: Lehrer damals

    Zitat Zitat von Hanna Beitrag anzeigen
    Vieles wurde vor Ort geregelt. Honig, Schinken, ein Sack Kartoffeln, das waren die Währungen bei "Versetzung gefährdet". Mit Honig waren nicht alle zu locken, die Kombination Lehrer / Imker war nicht selten.

    Gerade im Spiegel gefunden:
    Die Lehrer im Osten fahren Pizza aus

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/0...608995,00.html

    Merke: Früher hat der Lehrer Essen bekommen, heute bringt er es vorbei.
    Vielleicht gibts dann Sorten nach Fächern:

    Pizza Mathe mit Kapern für die Mengenlehre
    Pizza Englisch mit Pfefferminz
    Pizza Chemie mit leckeren Stabilisatoren...

  3. #3
    aphilia - master Avatar von JoBaer
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    AW: Lehrer damals

    Hat seinen Grund, wenn Physiker nicht mehr auf Lehramt studieren wollen. Lieber 5 Jahre Laborratte machen, dann irgendwo in der Forschung oder Industrie unterkommen.

  4. #4
    aphilia - bachelor
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    AW: Lehrer damals Teil 1

    Schule in der Kriegs- und Nachkriegszeit, wie ich sie erlebte.

    Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen und habe vor Ort erst mal die Volksschule besucht. Es gab den Dorfschullehrer, der für alle acht Klassen zuständig war. Klasse 1-4 und 5-8 wurden in einem Schulraum unterrichtet.
    Die Deutschstunde ging z.B. so vor sich:
    Wir bekamen einen Text diktiert. Danach wurden die Hefte eingesammelt und vom Lehrer korrigiert. In der nächsten Deutschstunde holten wir unsere Hefte am Pult wieder ab. Die Schüler mit ganz vielen Rechtschreibfehlern durften nun neben guten Schülern sitzen, um die fehlerhaften Worte richtig zu schreiben. Dabei waren Ohrfeigen erlaubt, wenn erneut falsch geschrieben wude. Diese pädagogische Maßnahme fand ich sinnlos, damit wird doch nichts besser.
    Den Religionsunterricht hielt der Ortspfarrer.Er mochte mich gut leiden. Doch einmal hatte ich gar keine Lust auf Reli. Da kam ich auf die glorreiche Idee, mal "blau " zu machen. Meiner Banknachbarin erzählte ich von meinem Vorhaben, sie war begeistert, und wir "schwänzten" die Stunde. Das war eine willkommene Abwechslung, wir freuten uns unseres Lebens. In der nächsten Religionsstunde wurden wir vom Herrn Pfarrer aufgerufen. Wir hatten unentschuldigt gefehlt. Als Strafe ließ er uns eine ganze Stunde auf dem Boden knien. Diese Maßnahme empfanden wir nicht als schlimm, zumal unsere Eltern nicht davon verständigt wurden und mit dem auf dem Boden knieen alles bereinigt war.

  5. #5
    aphilia - bachelor
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    AW: Lehrer damals Teil 2

    Kurz bevor es Zeugnisse gab, wobei bei manchen Schülern die Versetzung gefährdet war, suchten die Eltern von schlechten Schülern den Lehrer auf. Wer zu Hause eine Landwirtschaft hatte, der brachte Naturalien mit, der Lehrer bekam Schinken, Hausmacher Wurst, Eier usw., mit einem Wort es wurde "geschmiert". Das war eine gängige Methode, und das Zeugnis fiel gut aus.Während des Krieges waren diese Gaben besonders willkommen.

    Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Lehrer entnazifiziert, das dauerte lange. So bekam unsere Schule eine Aushilfe. Es kam eine junge Frau, die vorher als Sekretärin gearbeitet hatte. Sie war hübsch, immer guter Laune, es hatte sich sogar ein Schüler in sie verliebt. Aber gelernt haben wir in dieser Zeit nicht viel.Während der Schulstunde beschäftigte sie Schüler mit Hausarbeiten, es wurden Tortenböden belegt, Kirschen entsteint, Äpfel geschält und kleingeschnitten. Unterdessen unterrichtete sie weiter und schaute mal zu den "Haushaltshilfen", wie weit sie waren. Für die außerschulischen Tätigkeiten saß man abseits, um die anderen nicht zu stören.
    Nach einiger Zeit teilte uns das Schulamt einen jungen Lehrer zu. Damit wurde der Schulbetrieb wieder normal.

  6. #6
    aphilia - bachelor
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    AW: Lehrer damals Teil 3

    Ich hatte im Abschlußzeugnis gute Noten und besuchte anschließend eine Mädchen-Realschule.
    Das bedeutete: früh im 6 Uhr das Haus verlassen, eine dreiviertel Stunde zum Bahnhof zu laufen und danach nochmal zehn Minuten bis zur Schule. Am Nachmittag war dieselbe Prozedur. Wir besaßen kein Auto, mein Vater war im 2. Weltkrieg gefallen, und meine Mutter mußte sich mit 4 Kindern in der Landwirtschaft abrackern.

    In der Mittelschule bekam ich erstmal den Unterschied zwischen einer Volksschule auf dem Land und meiner jetzigen Schule zu spüren.
    Z.B. das Fach Erdkunde, da kannte ich nur das Maindreieck und das Mainviereck, da war viel nachzuholen und zu lernen, sonst stand ich dumm da.
    Aber auch in anderen Fächern hatte ich Defizite. Es gab z.B. in meiner Heimatgemeinde keine Turnhalle. Sport machten wir im Freien. Bei Wettbewerben konnten wir mitmachen in Hochsprung, Weitsprung und
    100 m Lauf, da konnte ich mithalten. Aber hier in einer großen Turnhalle mit Barren und Reck, das war für mich erst mal der Horror.

    Schön wars nach Schulschluß. Wir Fahrschülerinnen gingen durch die Glacis ins Klein Nizza. Dort vergnügten wir uns mit Spielen oder machten Hausaufgaben. Bis heute noch habe ich Freundinnen aus dieser Zeit, wir waren immerhin 3 Jahre zusammen, d.h. etwa die Hälfte der Mädchen verließen vorher die Schule.

    Ein Realschulabschluß bedeutete mir viel. Er war die Voraussetzung dafür, daß ich es im Leben leichter hatte als meine Eltern, dazu stehe ich auch heute noch.
    Das waren Erinnerungen aus meine Schulzeit.

  7. #7
    aphilia - bachelor
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    AW: Lehrer damals

    Hallo Hanna und Wolke!

    Ich kann mich in vielem wiederfinden! Auch wir mußten damals einiges über uns ergehen lassen, und waren froh um wenig. Lebensentwürfe hatte ich aber schon früh, ich wollte Sängerin werden. An der Schule wurde das gar nicht ernst genommen. Wir waren ausgebombt, vom Schulgebäude stand nur noch ein Mauerrest. Der Unterricht, wenn man ihn so nennen konnte, fand zeitweise in einem britischen Militärhospital statt. Ich hatte Angst dort hinzugehen und mich manchmal im Kartoffelkeller versteckt. Bei uns gab es am Anfang fast nur Sportunterricht, auf der Rennbahn vor dem Hospital. Dort liefen am Vormittag die Schüler und am Nachmittag die Soldaten, jeden Tag und bei jedem Wetter, mehr gab es nicht. Erst als wir ein eigenes Schulgebäude bekamen, wurde dann normaler Unterricht gehalten. Am wichtigsten waren das 1mal1, Handarbeiten und Zinsrechnung. Später kam auch Musik dazu. Wir durften Kunstlieder zur Klavierbegleitung singen, jeder Schüler kam einmal dran. Aber wehe es hätte einer gewagt, Beifall zu klatschen. Es war eine sehr verbissene Angelegenheit. Ein Schüler konnte das "Honig" nicht mit ch singen, als Strafe mußte er nach hinten, seinen Stuhl umdrehen und einen ganzen Vormittag gegen die Wand sitzen. Eigene Gesangsstunden konnte ich mir natürlich nicht leisten, erst später, als wir nach Buchholz gezogen sind. Ich hatte eine Lehrerin vom Konservatorium. Das Geld habe ich mir als Aufräumerin im Kino verdient, dafür durfte ich die Filme ansehen. Das war noch in den Vierzigern, aber nach der Währungsreform. Für das Gymnasium fehlte mir die Zeit, Geld verdienen, Gesangsübung und Schule ging nicht gleichzeitig. In den Fünfzigern ging es uns dann besser, ich habe die Abendschule gemacht und meine Ausbildung als Gesangslehrerin. Geschwärmt haben wir für "Ein Herz ist zu verschenken", an der Musikschule war das aber zu gewagt, die hätten mich dafür wieder entlassen. Geändert hat sich das erst in den Sechzigern.

  8. #8
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    AW: Lehrer damals

    Ich erinnere mich heute wieder gerne an das erste richtige Fronleichnam nach dem Krieg, als bei uns wieder die ersten Blumenteppiche ausgestreut wurden. Lehrer, Pfarrer und Bürgermeister hatten alles improvisiert, wir Kinder sammelten schon einige Tage vorher überall Wiesenblumen und freuten uns über den ausgefallenen Unterricht. Früh am Morgen schmückten wir dann die Wege und warteten darauf, daß endlich die Prozession anfing. Es gab damals noch einen großen Zusammenhalt im Dorf.

  9. #9
    aphilia - bachelor
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    AW: Lehrer damals

    Hallo,
    ich gehöre zur ersten Generation der "modernen Lehrer", bei mir war es so:

    Vor Beginn des Studiums bzw. im Studium hoffte ich immer, mit Freundlichkeit und Verständnis meiner Persönlichkeit entsprechend eine gute und beliebte Lehrerin sein zu können. Die teilweise schreienden und keifenden Lehrer aus meiner eigenen Schulzeit hielt ich für Relikte einer vergangenen Zeit. Durch die ganzen Theorien, die einem an der Uni vermittelt wurden wurde dieses Lehrerbild noch gefestigt.

    Das Referendariat hatte für mich fast nur positive Erinnerungen beinhaltet. Ich lernte ein bisschen die Realität kennen. Da die Schule, an der ich war, allerdings geradezu die moderne Schule in Idealform verkörperte, befand ich mich weiter im pädagogischen Schonraum und wurde als erste Referendarin, die an der Schule ausgebildet wurde, auch entsprechend betüdelt und "geschützt".

    Meine Lehrerpersönlichkeit wurde von allen gelobt und wurde auch in den Prüfungen und positiv hervorgehoben. Da auch das Seminar eher den sanften Umgang mit den Schülerinnen und Schülern lehrte, wurde mein Lehrerbild weiterhin kaum erschüttert. Disziplinprobleme, die dort natürlich auch schon auftraten, wurden von Kollegen entschärft bzw. waren nie wirklich schlimm.

    Leider konnte ich nach dem Referendariat nicht an dieser Schule bleiben und landete dann in der wirklich harten Realität. An der neuen Schule herrschte ein völlig anderer Ton und gleich am ersten Tag ahnte ich, dass meine Tage dort schwierig sein würden. Ich mit meiner Art hatte dort keine Chance und die Kinder tanzten mir auf der Nase herum. diejenigen, die meine Art geschätzt bzw. sogar gebraucht hätten, wurden von den anderen untergebuttert und am Lernen gehindert. An dieser Schule musste man sich halt durchsetzen können (und zwar mit Brüllen und Strafen) und wer das nicht konnte, der hatte das nachsehen. Es kursierten Geschichten darüber, dass der stellvertretende Schulleiter Schüler geohrfeigt hätte und sogar der Schulleiter brüstete sich damit, Schüler nicht nur verbal gemaßregelt zu haben (ob das stimmt, weiß ich allerdings nicht!). Diese Zeit waren meine harten Jahre. Nach 12 harten Jahren wurde meine Versetzung endlich genehmigt, und ich geriet wieder in ruhigeres Fahrwasser.

    Jetzt unterrichte ich noch das Minimum von 6 Stunden, und bin gleichzeitig an der Uni. Als Gasthörerin bin ich wieder am Anfang der Geschichte und der Kreis hat sich geschlossen. Ich bin froh, nicht mehr in meinem Elfenbeinturm zu sitzen und mich mit zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern austauschen zu dürfen.

    Liebe Grüße
    Claire

  10. #10
    Unregistriert
    aphilia - Gast

    AW: Lehrer damals

    Zitat Zitat von Claire54 Beitrag anzeigen

    Jetzt unterrichte ich noch das Minimum von 6 Stunden, und bin gleichzeitig an der Uni. Als Gasthörerin bin ich wieder am Anfang der Geschichte und der Kreis hat sich geschlossen. Ich bin froh, nicht mehr in meinem Elfenbeinturm zu sitzen und mich mit zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern austauschen zu dürfen.

    Liebe Grüße
    Claire
    6 stunden Unterricht, da sieht man, wie gut es die Lehrer haben.
    Dabei wird immer so viel gejammert! Die meisten Lehrer sind Beamte, haben kurze Arbeitszeiten und eine Menge Ferien. So schön haben es andere nicht in ihrem Beruf! Dann noch Gasthörerstudium machen.
    Ich bin nicht neidisch, ich stelle es hier nur fest.

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