Ich beschägtige mich gerade mit dem Beginn der neuzeitlichen Philosophie, sprich Descartes.
Nach Descartes ist der Zweifel der Ausgangspunkt der Philosophie. Nur an mir selbst darf ich nicht zweifeln. Cogito ergo sum.
Aber führt dieser Ansatz nicht in die völlige Ver-Zweifel-ung? Wen man Descartes Weltbild betrachtet, seine mechanische Lehre von den Organismen, Pflanzen und Tieren, dann bleibt nicht viel "menschliches" zum Leben. Nun frage ich mich, ob diese Herangehensweise grundsätzlich Sinn macht, oder letztendlich nur in eine große Leere führt.

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