Oh Gott, mir schwirrt der Kopf
Heilpraktiker für Psychologie, Heilpraktiker für Psychotherapie, was ist da der Unterschied??
Oh Gott, mir schwirrt der Kopf
Heilpraktiker für Psychologie, Heilpraktiker für Psychotherapie, was ist da der Unterschied??
danke, Heilpraktiker hört sich irgendwie gut an. Heilpraktikerin für Psychotherapie.
Wer eine Praxis eröffnen will, sollte auf jeden Fall (vor der Ausbildung!!) das zuständige Gesundheitsamt fragen. Schaden kanns nicht, die Zulassung zum Heilpraktiker für Psychotherapie wird nämlich vom Gesundheitsamt erteilt.
HPP=kleiner Heilpraktiker!
Ich habe den Eindruck, dass zu !"echter Heilpraktiker" und "Kleiner Heilpraktiker" ein Begriffssdurcheinander besteht!
Die "kleine Heilpraktikerprüfung" hat mit der Tätigkeit von "echten Heilpraktikern" herzlich wenig gemeinsam, außer eben der Tatsache, dass beide Prüfungen von einer Kreisverwaltungsbehörde durchgeführt werden und die Ausübung der Psychotherapie durch das Heilpraktikergesetz bestimmt wird.
Ein Heilpraktiker für Psychotherapie/Heilpraktikerin für Psychotherapie eröffnet keine Praxis als Heilpraktiker/Heilpraktikerin, da er/sie hierzu keine Zulassung hat, sondern genau genommen eine "Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz".
Das hat alles mit der Ausbildung wenig zu tun, aber Wissen um Formalitäten kann nie schaden.
Ich bin gelernte Heim-und Jugenderzieherin, habe drei Kinder und mache gerade eine Ausbilsdung zur psychologischen Beraterin. Das hat sich auf der Suche nach Weiterbildung ergeben, und sicher bleiben auch danach diverse Möglichkeiten, Wenns und Abers. Zu dem Zeitpunkt passte alles zusammen genau das anzufangen. Wo mich das konkret hinführt werde ich sehen, wenn ich am Ende der Ausbildung bin. Im Vorfeld alles zu berücksichtigen ist gar nicht immer möglich. Ich stelle auf jeden Fall fest, dass auch schon die Beratung viele Möglichkeiten darstellt und sehr spannend ist. Warum sollte denn jeder therapieren wollen? Es gibt viele Menschen, die weit davon weg sind eine Therapie zu benötigen. Beratung kann jeder irgendwann vertragen. Für die Prüfung beim Gesundheitsamt zur HP Therapeutin kann man sich immer vorbereiten. Entscheidend ist, welche Möglichkeiten sich gerade ergeben. Wenn sich etwas als machbar und passend erweist ist es angemessen für die entsprechende Person, wenn auch noch lange nicht für andere! Ich bin 34 und habe tausend Ideen und offene Wünsche und Träume. Diese Ausbildung sehe ich als einen Schritt in die Richtung meines inneren Kompasses an. Und es ist nicht so, dass ich das Geld für diese Ausbildung und wohlmöglich andere danach über hätte!!! Doch auch das passte gerade mit in die Liste der Gegebenheiten. So führt dann eins zum anderen und hoffentlich immer weiter auf mein Ziel hin. Viel Erfolg!
Jaja die Psychologie. Brauchen wir überhaupt noch mehr Seelenklempner (und Ärzte)? Der durchschnittliche Deutsche marschiert 18 mal im Jahr zum Onkel Doktor, das ist weltspitze, hurra! Die Psychologen haben ihre Wartezimmer voll, 2x hurra. Weniger lustig: viele sterben an Selbstmord. Also was nützen die Ärzte, Psychiater, Psychologen. Verschreiben Antidepressiva, Globoli, Kuren, die Kinder bekommen Ritalin. Kranke Gesellschaft, kranke Welt, kranke Ärzte (viele sind Alkoholiker) und kranke Psychologen. Nur meine ganz persönliche Meinung.
Chirurgen können alles und wissen nichts.
Internisten wissen alles und können nichts.
Pathologen können alles und wissen alles - allerdings 24 Stunden zu spät.
Psychologen können nix und wissen nix - haben aber für alles Verständnis