Kurse zur humanistischen Psychologie:
Die 3. Kraft
Bekannte Persönlichkeiten
Gesprächstherapie
Dialog
Therapie und Zen
..Psychologie ist versorgt! Es fehlen noch die Kurse zu Naturwissenschaftren und Theologie-bitte einreichen. Auch unvollständige!
Kurse zur humanistischen Psychologie:
Die 3. Kraft
Bekannte Persönlichkeiten
Gesprächstherapie
Dialog
Therapie und Zen
..Psychologie ist versorgt! Es fehlen noch die Kurse zu Naturwissenschaftren und Theologie-bitte einreichen. Auch unvollständige!
Leben und leben lassen
Ich bin gerade dabei, den ollen Watzlawick ("Menschliche Kommunikation" von 1982) wieder auszugraben:
Man kann nich nicht kommunizieren, Inhalts- Und Beziehungsebene, Kommunikationsstrukturen bei Virginia Woolf. etc.
Da kommen Erinnerungen zurück.Außerdem ist Watzlawick verständlich geschrieben, bei Chomsky hab ich nie durchgeblickt.
Fazit: Es kommt nicht darauf an, was A sagt, sondern was B versteht.
Genial sind auch die kleinen Grafiken:
Eheman -> zieht sich zurück
Ehefrau -> nörgelt
Ehemann -> zieht sich zurück
Ehefrau -> nörgelt
usw.
Was noch ansteht ist Postman "Wir amüsieren uns noch zu Tode", das war auch so ein "Muss unbedingt drüber diskutiert werden - Buch".
Leben und leben lassen
Hallo, ich möchte alle auf ein sehr lesenswertes Buch von Werner Eberwein hinweisen:
„Humanistische Psychotherapie - Quellen, Theorien und Techniken“
Darin werden die wichtigsten Humanistischen Psychotherapieformen beschrieben:
Gesprächstherapie, Körpertherapie, Gestalttherapie, Hypnotherapie und Psychodrama. Wer die Neueröffnungen von Therapiepraxen in Deutschland unter die Lupe nimmt, weiß wie rapide sich die Hypnotherapie in Deutschland verbreitet!
Mit der provokativen Therapie von Farrelly, der psychodynamischen Kurzzeittherapie
von Davanloo und der Primärtherapie von Janov sind alle aktuellen tiefenpsychologischen Ansätze abgedeckt.
Hallo,
Watzlawick finde ich interessant, weil er sich dem Problem des Verstehens annähert.
Einen Menschen zu verstehen erfordert noch mehr, als ihm nur zuzuhören: Verstehen heißt auch, sich in eine ganz spezifische Problemlage hineinversetzen zu können. Zwei Fragerichtungen sind möglich, um sich das Verhalten eines Mitmenschen zu erklären. Die erste lautet:
Warum tut er das? Diese Frage forscht nach Ursachen. Sie ist rückwärtsgerichtet und steht in der Gefahr, sich auf die Frage nach Schuld zu reduzieren. "Wer hat Schuld?" jedoch erleichtert in den meisten Fällen nicht das Verständnis, sondern vereinfacht Zusammenhänge und nötigt den anderen, sich in irgendeiner Weise zu rechtfertigen.
Wo jedoch die Frage gestellt wird:
Wozu verhält sich ein Mensch auf bestimmte Art und Weise, welches Ziel verfolgt er, welchen Problemen geht er vielleicht aus dem Weg?, dort wird ihm Achtung entgegengebracht, es wird ihm zugestanden, daß sein Verhalten für ihn persönlich sinnvoll ist, wenn es auch aus einem anderen Blickwinkel durchaus problematisches Verhalten sein mag. Jedes Verhalten ist ein subjektiv problemlösendes!