AVDS AVDS
aphilia
aphilia
aphilia
+ Antworten
Seite 3 von 15 ErsteErste 1234513 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 142

Thema: Das Dilemma der Atheisten

  1. #21
    aphilia - bachelor
    Registriert seit
    30.04.2009
    Beiträge
    37

    AW: Das Dilemma der Atheisten

    Zitat Zitat von Franz Ferdinand Beitrag anzeigen
    Das Dilemma der Atheisten ist, dass
    sie ihre Thesen gebetsmühlenartig wiederholen

    FF
    Ja gut vorgelegt.
    *grins*
    Wer hats Gebetsmühle erfunden?
    Religion ist Opium für das Volk

  2. #22
    Palamedes
    aphilia - Gast

    AW: Das Dilemma der Atheisten

    Welches Dilemma? Was den Atheisten fehlt, ist - leider - eine eigene "Kirche" mit all ihren Riten, um vom Volk und Statt akzeptiert zu werden! Da steckt das eigentliche Dilemma.
    Die Relativierung des sog. "Glaubens" halte ich schlicht für Schwachsinn. Es geht doch nicht nur darum, ob ein GoTT ist oder nicht ist, denn sogar beim Nachweis der Existenz eines Gottes oder vieler Götter, wäre dem Christentum nicht geholfen, weil es ja keineswegs der angebete Gott sein müßte. Dies gilt z.B. für alle Vorstellungen enes Schöpfergottes.
    Grotesk lächerlich und zugleich bedrohlich ist beim Christentum die Überfülle an "Grimms" Glaubensmärchen. Rundweg 98% sind herbeiphantasiert, frei erfunden, zusammengelogen, abgeschrieben von anderen sog. "heidnischen" Religionen, herauskopiert aus dem alten Testament, falsch kopiert, in Übersetzungen geschönt, mit Wundern und Engeln ausstaffiert, historisch ist fast nichts belegt, etc. etc. etc. Kurz: das sog. Christentum ist zu 98 % nichts als Humbug. Man lese von Joachim Kahl "Das Elend des Christentums".
    Was mich richtig empört, sind auch die Aussagen, den Atheisten fiele set 2000 Jahren nichts Neues ein! Seit 2000 Jahren wird gegen diese Humbug-Religion gekämpft, vergeblich, weil die Borniertheit von Klerus und Gläübigen durch offenbar nichts zu erschüttern ist, am wenigsten durch Argumente.
    Gleichzeitig tritt diese Religion mit dem Anspruch auf "Wahrheit" an, was immer damit gemeint ist. Dies wohl erkennend, hat sich die kath. Kirche klug auf "Symbole" und Glaubensdogmen zurückgezogen. Kann man über Symbole streiten? Nein, aber tumbe Gläubige nehmen es glaubend nicht so genau - und glauben gegen jeden Verstand notfalls trotzig weiter.
    Übrigens gilt diese Kritik uneingeschränkt auch für den Islam und das Judentum, völlig antiquierte Gottes- und Lebensvorstellungen, die in einer aufgeklärten Menscheit nichts zu suchen haben. Tut diese Aussage jemand weh? Gut so, dan beinnt vielleicht das eigene Nachdenken.
    Deshalb: Bildung + Aufklärung tut not, das Angebot religionsfreier Ethik wie das Leitbild des evolutionären Humanismus, Trennung Staat-Kirche, Abbau sämtlicher Privilegien, Ersatz des kirchenbezogenen durch vergleichenden Religionsunterricht und das Fach Werte und Normen etc. etc. Es gibt wahrlich viel zu tun, um religiösen Schwachsinn zu beenden.
    Palamedes, ein durch und durch überzeugter Atheist

  3. #23
    Kopfbahnhof 21
    aphilia - Gast

    AW: Das Dilemma der Atheisten

    an den atheistischen Vor-Poster:
    Eigentlich wollte ich mich dazu gar nicht äußeren, mich hat hier etwas Anderes genervt. Siehe S21.
    Aber: Ohne Religionen leben die Menschen in keinem Land der Erde, es ist so, sehen sie es einfach ein. Wenn wir nur noch rational leben, werden wir eines Tgaes verrückt. Ich bin kein linientreuer Christ, ganz bestimmt nicht, und was der Papst verordnet interessiert mich einen feuchten Kehricht.
    Aber die Hoffnung für die Menschen kommt nunmal aus der Religion. Wenn sie nur als biologisches Element leben, hat das Leben keinen Sinn. Sie brauchen auch Liebe, Familie, Gborgenheit, Unterschlupf, nennen sie es wie sie wollen.
    Wenn sie krank sind, oder in Not, brauchen sie Religion, da genügt ihnen das Materielle nicht mehr, ich weiß wovon ich spreche!

  4. #24
    Unregistriert
    aphilia - Gast

    AW: Das Dilemma der Atheisten

    Was würde passieren, wenn Jesus heute in den Kölner Dom spazieren würde, um seine Bergpredigt noch einmal zu halten?

    Man würde ihn als Störer hinauswerfen!

  5. #25
    Gefundener
    aphilia - Gast

    AW: Das Dilemma der Atheisten

    Unser Körper steht mit der physikalischen Welt in Verbindung, was nicht das Geschäft der Theologie ist. Bei Problemen suchen sie in den Gelben Seiten nach einem Arzt. Abrechnung privat oder Krankenkasse.

    Doch unsere Seele sucht ebenso eine Verbindung - in die geistige Welt. Zunächst gleichen sich die Sucher - doch dann:
    Das Suchen des Theisten endet bei Gott.
    Priester und Diakone werden v o n Gott gefunden - berufen zu Gott.
    Das Suchen des Atheisten endet niemals - oder hat niemals begonnen - dies sind die wenigen glücklichen Atheisten, die Nichtsucher.

  6. #26
    aphilia - prof Avatar von aphire
    Registriert seit
    19.11.2008
    Beiträge
    443

    AW: Das Dilemma der Atheisten

    Zitat Zitat von Gefundener Beitrag anzeigen
    Unser Körper steht mit der physikalischen Welt in Verbindung, was nicht das Geschäft der Theologie ist. Bei Problemen suchen sie in den Gelben Seiten nach einem Arzt. Abrechnung privat oder Krankenkasse.
    Hallo,
    diese These der strikten Trennung zwischen Körper und Seele ist aus ärztlicher Sicht völlig überholt. Zum Thema "Glauben oder nicht" kein sinnvoller Diskussionsbeitrag...
    Leben und leben lassen

  7. #27
    Unregistriert
    aphilia - Gast

    AW: Das Dilemma der Atheisten

    Zitat Zitat von Kopfbahnhof 21 Beitrag anzeigen
    Aber die Hoffnung für die Menschen kommt nunmal aus der Religion. Wenn sie nur als biologisches Element leben, hat das Leben keinen Sinn. Sie brauchen auch Liebe, Familie, Gborgenheit, Unterschlupf, nennen sie es wie sie wollen.
    Was hat Liebe mit Religion zu tun?

  8. #28
    aphilia - prof Avatar von Steinlaus
    Registriert seit
    03.02.2009
    Beiträge
    331

    AW: Das Dilemma der Atheisten

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Was hat Liebe mit Religion zu tun?
    Alles, denn die Liebe ist die zentrale Botschaft der Religion.

    Gott liebt die Menschen. Liebte er sie nicht, hätte er die Welt nicht erschaffen.

    Sie können auch in vorchristliche Religionen zurückgehen: Prometheus liebte die Menschen, deshalb gar er ihnen Feuer.

    Die Botschaft bleibt gleich: Die bedingungslose Liebe ermöglicht die Sinnhaftigkeit der menschlichen Existenz. Ohne diese Liebe ist es einerlei, ob wir leben oder sterben, glücklich oder unglücklich sind.

  9. #29
    aphilia - master Avatar von Connie
    Registriert seit
    20.01.2009
    Beiträge
    78

    AW: Das Dilemma der Atheisten

    Zitat Zitat von Steinlaus Beitrag anzeigen
    Gott liebt die Menschen. Liebte er sie nicht, hätte er die Welt nicht erschaffen.
    ER hätte die Mensch auch "weglassen" können. Hat er aber nicht.


  10. #30
    aphilia - bachelor
    Registriert seit
    30.04.2009
    Beiträge
    37

    AW: Das Dilemma der Atheisten

    Zitat Zitat von Connie Beitrag anzeigen
    ER hätte die Mensch auch "weglassen" können. Hat er aber nicht.



    Wenn ER denn noch da ist. Das dilemma der Atheisten its, das sie sich von den durchgeknallten Fanatikern irgendwelcher Scince-Fiction -stories über Jesus, Allah oder Donald duck in die Luft jagen lassen müssen, persönliche Pech für die Ungläubigen, ich fass es nicht!
    War heute am Bahnhof und kam mir vor wie imm Bürgerkrieg. Glaubt ihr doch was ihr wollt, aber lasst uns leben, bitte.
    Religion ist Opium für das Volk

+ Antworten
Seite 3 von 15 ErsteErste 1234513 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Das Dilemma der Religionen
    Von ThomasB im Forum Theologie
    Antworten: 74
    Letzter Beitrag: 08.09.2011, 00:45

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein